Hochhaus zur Bastei
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Hochhaus zur Bastei

 

Umbau und Sanierung Bürogebäude, Zürich

 

Im Mai hat die mépp ag den Zuschlag für den Umbau des 9-geschossigen Bürogebäudes und Annexbau durch die Euro Real Estate Suisse S.à.r.l. Luxembourg erhalten.

 

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude umfasst eine Bürofläche von rund 2'700 m2 und wurde im Jahr 1955 von dem Architekten Werner Stücheli geplant und gebaut. Aufgrund der hervorragenden Lage am Schanzengraben setzt das sogenannte Hochhaus zur Bastei einen städtebaulichen Akzent und bildet ein 'Tor' zur City.

 

Geplant ist eine vollständige Sanierung der Aussenfassade, der Haustechnik inklusive eines Edelrohbaus und der Ausbau des Attikageschosses.

City Office
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Umbau Büro, Zürich

 

Das Bürogebäude aus den frühen 80er Jahren wurde als Skelettbau mit nobler Metallhaut erstellt und verfügt über einen typisch mittels rotem Sichtbeton materialisierten Versorgungskern im Gebäudeinneren. Der Verwaltungsbau ist ein bemerkenswerter Zeitgenosse und besticht durch seine hohe architektonische Qualtität. Deswegen ist die Gebäudehülle denkmalpflegerisch geschützt.

 

Diverse vorherige Umbaueingriffe im Gebäude zeigen unterschiedliche Oberflächengestaltungen der Innenräume und somit eine ungleichmässige Alterung und Abnutzung der Materialien.

 

Im zentral gelegenen Eingangsbereich wird eine Lobby als Empfang und Begegnungszone gestaltet, die sämtliche Büros miteinander verbindet. Die neuen Büroräume sollen zukünftig einer klassischen, stilvollen Linie folgen und werden mittels bewusst gesetzten, kleinen Highlights akzentuiert.

Helvetia
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Umbau und Sanierung Büro- und Geschäftshaus, Zürich

 

Das Bürohaus Gartenstrasse 25 in Zürich, wurde zwischen 1963 und 1969 vom bedeutenden schweizer Nachkriegsarchitekten Werner Frey erbaut und erhielt 1972 die Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich. Ausgehend von einer umfassenden Sanierung, wurde im Verlauf des Bauprojektes (2013) das Gebäude in die Inventarliste der Stadt Zürich aufgenommen. Die schlichte Eleganz des gut proportionierten Rasterbildes der Fassade, sowie die Farbgebung des Hauses, sollten unbedingt erhalten bleiben. So wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege eine 1-zu-1 Ersatzfassade gem. Original erstellt.
Besonderen Wert wurde auch auf die erhaltene Raumausstattung des Treppenhauses und deren behutsamen Integration gelegt. Das Haus als Zeitzeuge der Nachkriegsmoderne konnte so (nun auch alle aktuellen Normen und technischen Vorgaben erfüllend) von der Vergangenheit in die Zukunft geführt werden, und bietet so wieder modernste und zeitgemässe Büroflächen im Herzen der Stadt.

Areal Korkfabrik

Neubau Bürogebäude, Näfels

Workplace K9
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Umbau Bürogebäude, Zürich

 

Neben dem Bahnhof Zürich-Altstetten steht ein Gebäudekomplex aus den späten 70ern, welcher in zwei Gebäudeteile geteilt ist. Von Aussen sind die überhohen ersten zwei Geschosse klar ablesbar. Darüber werden die weiteren zwei Regelgeschosse mit Bandfenstern belichtet. Das Volumen wird von Stützen und Platten getragen und mit den Erschliessungskernen im Inneren ergänzt.
Aufgabe des GP-Teams war es, im Gebäude für die Zukunft weitere Arbeitsplätze zu schaffen.
Aufgrund der gegebenen Gebäudedimension wurden die Arbeitsflächen entlang der Gebäudehülle angeordnet. Um die Erschliessungskerne wurden Nebenräume wie Sanitärräume, Archive, Mitarbeiterküchen und Sitzungszimmer platziert. Zudem wurden die Büroflächen mit sogenannten „Small Boxes“ für kleinere Teammeetings, und „Fokus-Boxen“welche konzentriertem Arbeiten als Rückzugsmöglichkeit dienen sollen, ausgestattet.

GABS

Gewerbe- und Industriehalle, Tägerwilen