Komplex Magazin 09/16

STADT.BAU.STEIN

 

Dani Ménard schreibt im Komplex Magazin der Halter AG zu Themen der inneren Verdichtung am Beispiel des Henz-Areals in Suhr

 

Der ganze Artikel ist verfügbar auf Seite 42 unter:
www.issuu.com/halterag/docs/komplex-nr9-2016

SIA Management 01/14

Akquisition:

Unsichtbar, existenziell, lustvoll

 

Wer mit Architektur seine Brötchen verdienen will, muss genau wissen, wie er das tut.

 

Akquisitions-Strategien gibt es zwar nicht wie Sand am Meer, aber es gibt doch einige davon. Diese nicht immer ganz konventionellen Strategien, werden nachfolgend unter die Lupe genommen: Eine kurze Skizze zu einem zentralen Thema, über das unter Architekten und Ingenieuren kaum gesprochen wird.

Behindertengerechtes Bauen 12/12

Wie man Kompetenzen (wieder)erlangt

 

Dani Ménard, Dipl. Arch. ETH SIA, Geschäftsinhaber und Verwaltungsratspräsident der ménard partner projekte ag in Zürich, hat berufsbedingt täglich mit Fragen der Hindernisfreiheit und Behindertengerechtigkeit zu tun. Ohne, dass er es ahnen konnte, war er plötzlich ein direkt Betroffener... 

 

Heute ist er Dozent für Immobilienökonomie an der ETH und setzt sich als Präsident der Zürcher Sektion des SIA für seinen Berufsstand ein.

Homegate TV 11/12

Verdichtetes Bauen ist in der Stadt unumgänglich. Vorallem in Zürich ist der Wohnraum knapp, von Architekten werden besondere Lösungen gefordert. Ein gutes Beispiel von moderner, verdichteter Architektur ist folgendes Lofthouse.

 

www.homegate.ch/wohnen/homegatetv

Ausgabe 12.11.2012

architektur + gewerbe 8/12

Variantenreiche Baukultur

Drei brandneue Wohn- und Gewerbebau-Projekte der Zürcher Mépp Architekten

 

Das Architekturbüro mépp ag in Zürich besteht in seiner heutigen Konstellation seit März 2008. Infolge der vorausgehenden langjährigen architektonischen und ökonomischen Erfahrung gelang der Geschäftsleitung innerhalb kürzester Zeit ein starker Marktauftritt, so dass die multidisziplinär und hoch engagierte Ideenwerkstatt heute bereits 25 Mitarbeiter beschäftigt. Im Zentrum des Leistungsspektrums stehen qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Planungs- und Bauaufgaben, die ganzheitlich und nachhaltig analysiert, entwickelt und gelöst werden. Dabei wird Architektur als eine - in all ihren Facetten intelektuelle - Dienstleistung und Ausdruck von Baukultur verstanden. Die drei nachfolgend vorgestellten Projekte werden zwischen 2012 und 2014 realisiert und belegen anschaulich die breite gestalterische Bandbreite des Planungsbüros.

archiFM 8/12

Der richtige Weg auf den Markt

 

Wer direkt nach dem Studium mit Architektur seine Brötchen verdienen will, muss sich genau überlegen, wie er das tun will. 

Königsweg via Wettbewerbswesen?

Götti-Modell mit Gratisparzelle?

Risikoansatz mittels Projektentwicklung?

 

Ein paar Gedanken zur Frage 'Wie packe ich's an?'

Hochparterre 8/12

Am Rand

 

Bereits als EVP-Nationalrat in den Neunzigerjahren forderte der Zürcher Pfarrer Ernst Sieber ein eigenes Dorf für Randständige. Mit der Fertigstellung des 'Brothuuse' in Zürich-Affoltern wird sein Wunsch nach Wohn- und Übernachtungsplätzen für Menschen in Not nun Realität. Der Name leitet sich aus der schweizerdeutschen Übersetzung des hebräischen Beth (Haus) und Lehem (Brot) ab.

 

Entstanden ist die Siedlung für rund fünfzig Randgruppenangehörige in Zusammenarbeit der Sozialwerke Pfarrer Sieber (SWS) mit mépp, ménard partner projekte ag und NRS-Team. Sie umfasst zwei Wohngebäude, die fünf Wohneinheiten mit Küchen und Nasszellen bereitstellen, und ein Zentralgebäude mit grossem Gemeinschaftsraum. 42 Plätze sind seit dem 1. Juni bereits bezogen worden. Die Siedlung ist ein Selbsthilfedorf. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich selbst versorgen und im besten Fall in ein selbstständiges Leben zurückfinden. Sie müssen ihre fünf bis sieben Zimmer grossen Wohngemeinschaften selber organisieren. Im Garten und im Werkraum können sie ihre Talente entdecken.

NZZ 7/11

Goldküste und kein Ende

Ein neues Mehrfamilienhaus in Küsnacht zeigt, wie man schöner verdichtet.

 

Küsnacht ist ein kostbares Pflaster. Die Gemeinde, die neben dem Zürichberg oder Zollikon zu den Top-Standorten der Region zählt, macht seit einigen Jahren Schlagzeilen wegen intensiver Neubautätigkeit und ins Phantastische abhebender Immobilienpreise. Eine Trendwende ist nicht in Sicht, sagt Urs Hausmann vom Beratungsunternehmen Wüest + Partner. Er rechnet bei den erwarteten Zahlen zum Ende des 2. Quartals 2011 nochmals mit einem deutlichen Anziehen der Preisspirale.

 

Zwar hat diese Entwicklung auch andere Gemeinden und die Stadt Zürich erfasst. Die Exklusivität des Küsnachter 'Hotspots' ist indes historisch begründet. Unternehmerfamilien verbanden den Standortvorteil einst mit bürgerschaftlichem Engagement. Im besten Fall bedeutet das auch, Repräsentation im architektonisch anspruchsvollen aufgehen zu lassen.

 

 

architektur + technik 1/11

Wege zum Erfolg

 

Unterschiedliche Wege führen zum Beruf des Architekten, der Architektin. Ebenso offen ist der Weg, der sich Fachleuten aus der Bauplanung nach der Ausbildung eröffnet - allerdings steht an den Hochschulen meistens der viel gepriesene 'Königsweg' als Idealziel im Vordergrund: der Sieg im offenen Architekturwettbewerb als Existenzgrundlage. In dieser Rubrik möchte 'architektur + technik' dokumentieren, dass es auch andere Wege zum Erfolg in dieser Berufsgruppe gibt.