Guggach
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Umbau Boardinghouse, Zürich

 

In enger Zusammenarbeit zwischen Innenarchitekt und Architekt wurde ein Umbaukonzept mit rund 100 Zimmern entworfen. Die Gebäudehülle des Hauptvolumens wurde sanft saniert. Dabei wurden die bestehenden Bandfenster durch neue, schwarz gefärbte Fenster (3-fach Isolierverglasungen) ersetzt, die Fassadenstützen weiss gestrichen und die Brüstungsbänder mit Wärmedämmung und einem hellen mineralischen Verputz ausgeführt. Der etwas unruhig erscheinende Sockelbau wurde mit einem ummantelnden Band aus Mosaikkeramik ergänzt. Damit konnten die charakteristischen Elemente der Fassade erhalten, neu betont und gleichzeitig die heutigen Energiegesetze eingehalten werden.

NIMO
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Umbau Bed & Breakfast, Zürich

 

Die Möglichkeit, ihren Traum zu verwirklichen, bot sich der Auftraggeberin in einem der schönsten Viertel ihrer Heimatstadt, in unmittelbarer Nähe zum See und mitten in einem der kulturellen und kulinarischen Zentren Zürichs. Im Seefeld hat sie zwei übereinanderliegende Altbauwohnungen und ein Ladenlokal unter Federführung von mépp in ein Bed & Breakfast verwandelt. 

 

Die zehn verschieden grossen Zimmer sind nach Zürcher Sehenswürdigkeiten benannt; sie heissen Bellevue, Lindenhof oder Bahnhofplatz.

Obwohl die Zimmer schlicht und zeitgemäss umgebaut und ausgestattet sind, spürt man doch, dass man sich in einer ehemaligen Stadtwohnung befindet. Die alte Bausubstanz wurde respektiert. An den ursprünglichen Grundrissen und der Raumaufteilung änderte man nichts; eine Veranda wurde zum Badezimmer mit Ausblick auf die Seefeldstrasse, die Diele fungiert als grosszügiger Vorraum. Aus dem Treppenhaus in eine der beiden 'Hotel-Wohnungen' zu treten, ist wie nach Hause zu kommen.

Kinderkrippe
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Umnutzung zur Kinderkrippe, Uitikon

Hungerbühl
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Sanierung Schulanlage, Embrach

 

Das Gebäude verfügt über eine klare, innere Struktur mit zwei sich wiederholenden Gebäudeteilen. Diese Typologie soll möglichst erhalten bleiben. Um jedoch zusätzliche Gruppenräume zu schaffen und die Flexibilität zu erhöhen, wird die Erschliessung der Haustechnik zentral auf den mittleren Kern beim Aufzug reduziert. Somit wird auch auf die Putzräume im 1. und 2. Obergeschoss verzichtet. Dem Erdgeschoss wird ein zusätzlicher, beheizter Bereich zugeschlagen, um einerseits eine möglichst kompakte Hülle zu erhalten und um andererseits die beengenden Platzverhältnisse in der Verwaltung zu beheben. Aus brandschutztechnischen Gründen wird die ehemalige Pausenhalle neu gegliedert. Neben der Erschliessung entsteht so ein Raum für Ausstellungen oder dient als Treffpunkt, der als Bistro eingerichtet werden soll. Um den Pausen-Kiosk, dem Bedürfnis nach einer Teeküche für Anlässe und allenfalls eine Ausgabe für einen Mittagstisch gerecht zu werden, soll eine Schrankküche eingebaut werden.